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Informationen zur Mitgliedschaft im
Landvolk Niedersachsen - Landesbauernverband e.V.

Exklusiv für Landvolk-Mitglieder!

Deutsche Bauernverband und die Landesbauernverbände bieten ihren Mitgliedern durch Rahmenverträge  
günstige Konditionen beim Autokauf. Auch in anderen Bereichen gibt es interessante Angebote.
Die Landvolk Betriebsmittel GmbH mit Sitz in Cloppenburg bietet Mitgliedern
exklusive Konditionen beim Strom und Erdgasbezug. 

Um zu Detailinformationen zu gelangen, geben Sie oben im Feld in der Mitgliedskarte Ihre
Mitgliedsnummer ein (ohne Leerzeichen).

Aktion: Mobiles Landvolk

Das Landvolk Niedersachsen ist seit 2014 Mitglied bei den Unternehmerverbänden Niedersachsen e.V.. Dies ermöglicht allen Mitgliedern des Landvolkes, den Zugriff auf die Leistungen der DNW.

Im Zuge der Mitgliedschaft hat die DNW mit ihren Partnern Telekom Deutschland und CatPhone für das Landvolk eine Aktion zusammengestellt, von der Sie profitieren können.

Weitere Informationen zum Angebot ...

(01.04.17)

Umfrage zum Thema Antibiotikaeinsatz
und Resistenzen bei Schweinen und Menschen

 

Das Problem der Resistenzentwicklung ist vielschichtig. Potentiell beeinflussbare Faktoren finden sich im tiermedizinischen und landwirtschaftlichen Bereich, in der stationären und ambulanten Humanmedizin, aber auch bei der Aufklärung von Fernreisenden, da z.B. im asiatischen Raum die Resistenzraten teilweise um ein Vielfaches höher sind als in Mitteleuropa.

Ursachen für die MRE-Entstehung werden von den Akteuren häufig außerhalb ihres eigenen Bereichs angesiedelt. Das öffentliche Bild ist von Schuldzuweisungen und Fehlinformationen geprägt. Diese Situation ist für die Einführung von Verbesserungsmaßnahmen und neuen Lösungsansätzen wenig hilfreich.

Aus diesem Grund führt das Institut für Mikrobiologie und Tierseuchen der Freien Universität Berlin im Rahmen des Verbundprojektes RAI (Rationaler Antibiotikaeinsatz durch Information und Kommunikation), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, eine Befragung zum Thema Antibiotika und Resistenzen durch. Um die Problematik der zunehmenden Antibiotikaresistenzen eben nicht nur mit dem Fokus auf die Tierhaltung, sondern aus verschiedenen Blickwinkeln anzugehen, haben sich in diesem Projekt Tiermediziner, Infektiologen, Allgemeinmediziner, Krankenhaushygieniker, Epidemiologen und Kommunikationsexperten zusammengeschlossen. Ziel ist es, den verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika sowohl in der Humanmedizin (ambulanter Bereich und Kliniken) als auch in der Tiermedizin und Landwirtschaft zu fördern. Hierzu sollen grundlegend jedoch erst einmal die Risikowahrnehmung zum Thema "Antibiotikaresistenzen und multiresistente Erreger" in den Bereichen Human- und Tiermedizin zusammen mit Kollegen des Robert-Koch-Instituts, der Charité Berlin und des Uniklinikums Jena untersucht werden.

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 10-15 Minuten. Bitte füllen Sie beigefügten Fragebogen unter nachfolgendem Link online aus:
http://www.nrz-hygiene.de/survey/index.php/survey/index/sid/425238/token/tyrheqrkfxhmi9v/lang/de

Die Auswertung und Speicherung der Daten erfolgt selbstverständlich anonym.
Der DBV unterstützt dieses Projekt und bittet alle Schweinehalter mitzumachen!

(02.09.15)

Rahmenvertrag Erdgaseinkauf für Landvolkmitglieder - Kostenvorteile!

Auf  dem  Erdgasmarkt hat sich in den vergangenen Jahren eine Konkurrenzsituation herausgebildet, die endlich den erhofften Wettbewerb initiiert - neue Anbieter beleben den Markt!

(27.04.15)

Was ist Mediation?

Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und heißt Vermittlung. Die Mediation ist ein strukturiertes, ergebnisoffenes und freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes. Die Konfliktparteien wollen in einer vertraulichen Atmosphäre durch Unterstützung einer dritten „allparteilichen“ Person zu einer gemeinsamen Vereinbarung gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht. Der Mediator trifft dabei keine eigenen Entscheidungen zur Beilegung des Konflikts, sondern er ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.

Eine Liste der Mediatoren, die sich beim Landvolk anbieten, finden Sie hier.

(05.11.14)

Niedersächsisches Früherkennungs- und Monitoring- Programm für Klassische Schweinepest (KSP) und Afrikanische Schweinepest (ASP)

Informieren und Mitmachen!
Merkblatt Die frühe Erkennung von ASP oder KSP ist nur mit Hilfe aller Beteiligten möglich. In der Vergangenheit hat sich das Virus der KSP oft bis zu zehn Wochen ungehindert ausbreiten können, bevor die Einschleppung erkannt wurde. Tierhalter und Tierärzte sollten die Chance der Ausschluss-Diagnostik nutzen und ihre Zustimmung zur Weiterleitung diagnostischer Proben aus privaten Laboren zur Ausschlussdiagnostik Schweinepest geben. Dem Tierhalter entstehen hierdurch keine zusätzlichen Kosten. Ein Merkblatt zu dem Monitoring-Programm finden Sie hier und unter www.tierseucheninfo.niedersachsen.de.
LAVES

(02.10.14)

Afrikanische Schweinepest
- Information für osteuropäische Arbeitskräfte

Die Afrikanische Schweinepest wurde nicht nur an der Grenze zur EU diagnostiziert, sondern mittlerweile auch in Litauen und Polen bei verendeten Wildschweinen nachgewiesen. Damit besteht die große Gefahr, dass die Afrikanische Schweinepest durch Arbeitskräfte aus Osteuropa nach Deutschland eingeschleppt wird. Dies hätte verheerende Folgen für die deutsche Schweinefleischwirtschaft. Deshalb müssen alle möglichen Vorsorgemaßnahmen zur Verhinderung eines Eintrags der Schweinepest nach Deutschland ergriffen werden.

 

Der Deutsche Bauernverband hat Informationen für osteuropäische Arbeitskräfte in polnischer und rumänischer Sprache zur Verfügung gestellt.

Diese sollten den Arbeitskräften zur Sensibilisierung möglichst vor Einreise nach Deutschland übermittelt werden.

Darüber hinaus hat das BMEL die Kampagne „Speisereste nicht achtlos wegwerfen" an Autobahnraststätten, Parkplätzen und Autohöfen gestartet. Hierbei wird an Reisende appelliert, Speisereste nur in verschlossene Müllbehälter zu werfen. Denn unter u.U. kann bereits ein unachtsam entsorgtes Wurstbrötchen ausreichen, um die ASP einzuschleppen. Für Reisende, insbesondere auch Fernfahrer, gilt daher der dringende Hinweis, keine Lebensmittel tierischer Herkunft oder Reiseproviant aus den betroffenen Gebieten mitzubringen.


Weitere Informationen: www.bmel.de/ASP

(13.03.14)