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Informationen zur Mitgliedschaft im
Landvolk Niedersachsen - Landesbauernverband e.V.

Agrardieselvergütung

Anträge auf Steuerentlastung für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft müssen
am 30. September 2017 beim Hauptzollamt eingegangen sein.



Wie in jedem Jahr muss an die Antragsfrist 30.09.2017 für den Agrardieselantrag 2016 gedacht werden. Eine rückwirkende Verlängerung der Frist ist nicht möglich. Auch wenn die Daten online übermittelt werden, ist die Frist nur eingehalten, wenn der ausgedruckte und unterschriebene Kurzantrag am 30.09. beim Hauptzollamt  eingegangen ist. Zuständig für Betriebssitz in Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen ist das Hauptzollamt Frankfurt (Oder), Standort Cottbus, Agrardieselvergütung, Postfach 10 14 15, 03014 Cottbus.

Neue Formulare ab 2017:

  • Abgabe mit Agrardieselantrag: Selbsterklärung zu staatlichen Beihilfen (Formular 1139), einreichen auch bei Online-Übermittlung des Antrages in Papierform
  • Abgabe bis 30.06.2017: Anzeige von im Zeitraum 1.07.2016 – 31.12.2016 erhaltenen Auszahlungen (Formular 1462) bzw. Befreiungsantrag davon (Formular 1463)

Weiterführende Informationen sowie Antragsformular erhalten Sie hier.

(06.03.17)

Niedersächsisches Paratuberkulose Verminderungsprogramm

Die Niedersächsische Tierseuchenkasse hat auf Initiative der Verbände und Wirtschaftsbeteiligten das freiwillige Niedersächsische MAP -Verminderungsprogramm auf den Weg gebracht. Um eine breite Akzeptanz zu erreichen, wurde das Programm zur Bekämpfung von Paratuberkulose in Zusammenarbeit mit Vertretern des Tierseuchen - und Milchausschusses im Landvolk Niedersachsen, der Tierärztekammer, der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen und von Masterrind ausgearbeitet.
Merkblatt Paratuberkulose Verminderungsprogramm

(05.12.16)

Nachhaltigkeit zeigen - NaLa nutzen

Landwirte werden zunehmend mit Nachhaltigkeitsforderungen konfrontiert. Das Landvolk Niedersachsen hat dazu mit den Partnern im Grünen Zentrum, u.a. der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und den Beratungsringen, bereits im Sommer 2015 einen Nachhaltigkeitscheck vorgelegt. Unter dem Namen NaLa-Version 1.1  wurde er jetzt aktualisiert. Landwirte können mit NaLa ihre gesamtbetriebliche Nachhaltigkeit checken und dokumentieren und den Nachhaltigkeitsanforderungen von Verbrauchern, Handel und Politik zuvorkommen. Nachfolgend finden Sie eine Demoversion, sollte diese Ihr Interesse geweckt haben, können Sie sich im Mitgliederbereich mit Ihrer Mitgliedsnummer einloggen und die Vollversion herunterladen.

Auslöser der Aktion ist der Drang zur nachhaltigen Erzeugung, Vermarktung und Verarbeitung in allen relevanten Wertschöpfungsketten. Jeder definiert allerdings Nachhaltigkeit anders, auf die Landwirte könnten in Zukunft recht unterschiedliche Anforderungen ihrer Marktpartner zukommen. Im Extrem werden Checklisten für jeden Betriebszweig gefordert oder Doppelanfragen treten auf, so die Auffassung der Initiatoren des Systems. Der Nachhaltigkeitscheck hingegen erfasst den gesamten Betrieb.

(22.11.16)

Ganzjahresangebot der Firma Kärcher

Kärcher bietet auch 2016 ein Ganzjahresangebot zu Hochdruckreinigern.

In diesem Jahr sind 4 Modelle im Angebot. Nach Herstellerangaben erfüllen die Geräte die Anforderungen aus der Landwirtschaft idealer Weise.
 
Die Hochdruckreiniger werden exklusiv für die Mitglieder im Bauernverband produziert und auch nur an diese unter Angabe der Mitgliedsnummer vertrieben.

 

 

 

Bitte geben Sie auf dem Bestellschein Ihre komplette Mitglieds-Nr. an. Diese befindet sich u.a. auf Ihrer Mitgliedskarte oder kann bei Ihrem Kreisverband erfragt werden.

Den Bestellschein können Sie direkt an die Firma Kärcher senden.

Wichtig:

Bitte auf dem Bestellschein den Kreiscode des jeweiligen Kreisverbandes und die Mitgliedsnummer vermerken.
Der Kreiscode ist eine vierstellige Zahl und beginnt mit einer 14XX-XXXXX  
Die komplette Mitgliedsnummer befindet sich auf der Mitgliedskarte bzw. kann in der Kreisgeschäftsstelle erfragt werden.

(15.02.16)

Informationen zur Nachhaltigkeitsverordnung

Biomasse für die Biokraftstoffproduktion muss der Nachhaltigkeitsverordnung entsprechen. Die Einhaltung der Nachhaltigkeitsvorgaben wird durch ein Zertifizierungssystem sichergestellt.

Wir konnten es erreichen, dass die Landwirte sich – im Gegensatz zum Handel – nicht zertifizieren lassen müssen. Stattdessen ist eine Selbsterklärung abzugeben.

Einen Vordruck der Selbsterklärung finden Sie hier.

Weitere Informationen stehen unter www.redcert.org bereit.

(18.11.15)

Maßnahmen für den hygienischen Umgang mit
Getreide, Ölsaaten und Leguminosen

Das von Branchenverbänden entwickelte Merkblatt „Maßnahmen für den sicheren Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen“ bewährt sich seit Jahren. Im Merkblatt sind die wichtigsten Schritte zur Sicherstellung einer hochwertigen Getreide-, Ölsaaten- und Leguminosenqualität zusammengefasst. Für Verarbeitungsprodukte gelten weitergehende Vorschriften.

Es wird in der Praxis als wichtiges Informationsmedium geschätzt und eingesetzt. Das Merkblatt enthält hilfreiche Hinweise zum Anbau, zum sicheren Transport sowie zur Lagerung pflanzlicher Erzeugnisse. 

Die beteiligten Verbände der Getreide- und Ölsaatenwirtschaft – Deutscher Raiffeisenverband, Deutscher Bauernverband, Deutscher Verband Tiernahrung, Deutscher Mälzerbund, Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft, Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung, Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen, Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland und der Verband Deutscher Mühlen – haben das Merkblatt kritisch geprüft und in diesem Jahr unverändert aufgelegt.

(19.05.15)

Allgemeine Verkaufs- und Lieferbedingungen für Saatgut (AVLB)

Mit der Wirkung zum 1. Januar 2013 sind die Allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen für Saatgut mit Ausnahme von Pflanzkartoffeln und Saatgut (AVLB) erschienen. Somit ist die Fassung vom Februar 2003 ungültig.

Die AVLB stellen eine Branchenvereinbarung dar und bilden die Grundlage des Saatguthandels zwischen Verkäufer und Käufer.

(11.02.13)

Feststellung der Versicherungspflicht polnischer Saisonarbeitnehmer

Für jede osteuropäischen Saison-AK brauchen Arbeitgeber einen vollständig ausgefüllten „Fragebogen zur Versicherungspflicht/ Versicherungsfreiheit“ in ihren Lohnunterlagen.

Die Download-Datei enthält den Fragebogen zur Feststellung der Versicherungspflicht/Versicherungsfreiheit in deutscher und polnischer Sprache.

(20.01.11)

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