gemeinsam stark

Visionäre Diskussionen zur Grünen Woche

11. Januar 2018

Foto: IGW

L P D - Die Internationale Grüne Woche in Berlin hat sich neben dem großen Publikumsmagnet für Verbraucherinnen und Verbraucher immer mehr zu einem Forum der Agrarpolitik entwickelt. Parallel zu dem Geschehen in den 26 Messehallen diskutieren nach Mitteilung des Landvolk Pressedienstes Politiker, Wissenschaftler und Landwirte über die breite Vielfalt agrarpolitischer Themen. Den großen internationalen Aufschlag macht vom 18. bis 20.1. die Bundesregierung im CityCube mit dem „Global Forum for Food and Agricultur“, kurz GFFA, dem Forum für Lebensmittel und Agrarwirtschaft. Das Thema dieser Veranstaltung lautet „Die Zukunft der tierischen Erzeugung gestalten – nachhaltig, verantwortungsbewusst, leistungsfähig“. Der Deutsche Bauernverband als ein ideeller Träger der Grünen Woche lädt am 22.1. ab 14 Uhr unter dem Thema "Milch.Kuh.Wohl - Wo bleibt das Wohl unserer Milchbauern?" zum Milchforum. Einen Tag später geht es in einem Perspektivforum des DBV um die Frage "Klima im Wandel - Was kann die Land- und Forstwirtschaft tun?". Niedersachsen organisiert über die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Agrar- und Ernährungswirtschaft am 24.1. ab 17.30 Uhr die Zukunftswerkstatt und richtet den Blick weit voraus. Dort heißt es „Ländliche Räume: den Wandel gestalten – eine Vision für 2050“. Am 23.2. ab 18 Uhr lädt die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen gemeinsam mit ihrer Schwesterorganisation in Nordrhein-Westfalen zum Nordwestdeutschen Milchtreff in die Vertretung der Länder Schleswig-Holstein und Niedersachsen nach Berlin. Dort wollen sich Milchviehhalter, Molkereivertreter und Politiker ab 18 Uhr zu dem Thema „Superkühe – Und welche Milch trinkst du?“ austauschen. Zu diesen Veranstaltungen sind gesonderte Einladungen und Anmeldungen erforderlich.

Große Aufmerksamkeit genießt die Internationale Grüne Woche in den Messehallen sowie mit dem breiten Spektrum der Diskussionsforen erneut bei Journalisten. Wie die Messegesellschaft mitteilt, erwartet sie allein 4.000 Journalisten aus 70 Ländern. Damit bietet die Grüne Woche in Berlin nicht nur den direkten Besuchern, sondern zusätzlich vielen Millionen Lesern und Zuschauern die neuesten Trends der internationalen Ernährungswirtschaft und lässt sie zudem an den Diskussionen über die Zukunft der Agrar- und Ernährungswirtschaft teilhaben. (LPD 3/2018)

Mitteilungen Übersicht