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Grüne Woche bietet Regionales und Internationales

11. Januar 2018

Foto: LVN

L P D - Verbraucher lieben regionale Spezialitäten, ebenso gerne probieren sie süßes und deftiges aus Erzeugerländern rund um den Globus. Die ideale Auswahl dazu verspricht die Internationale Grüne Woche in Berlin. Sie wird nach Mitteilung des Landvolk Pressedienstes so international sein wie lange nicht mehr. Dies zumindest verspricht die Messegesellschaft als Ausrichter der Leitmesse für Ernährung. Niedersachsens Agrar- und Ernährungswirtschaft präsentiert sich mit sieben Ausstellergemeinschaften und 13 Einzelaustellern auf einem Sinnes- und Geschmacksparcour in Halle 20 im direkten Vergleich mehrerer Bundesländer. Auf den Dialog mit Besucherinnen und Besuchern setzt hier die Landesvereinigung

der Milchwirtschaft Niedersachsen mit Bauern als Botschafter, Landköchinnen verraten tolle Rezepte mit Butter, Sahne oder Käse aus dem Milchland Niedersachsen. Unter Koordination des Bauernverbandes Nordostniedersachsen präsentiert sich die Ausstellergemeinschaft „Elbe-Wendland“ mit Akteuren der LEADER-Regionen Elbtalaue und Achtern-Elbe-Diek in Halle 20 und animiert zu Radgenuss in der Region. Insgesamt sind auf dem Messegelände in Berlin vom 19. bis 28. Januar fast 70 Länder vertreten, darunter in herausgehobener Position Partnerland Bulgarien. 400.000 Gäste werden erwartet, beim Berliner Publikum gilt das kulinarische Paradies ebenso als Attraktion wie bei Reiseveranstaltern, die mit Besuchergruppen aus ganz Deutschland zum Schlemmen und Probieren in die Hauptstadt reisen.

Nicht nur Kulinarisches, sondern auch Informationen locken. Der Deutsche Bauernverband organisiert auf dem Erlebnisbauernhof in Halle 3.2 nicht nur eine Reise aufs Land, sondern zugleich durch die Zeit und schildert die Entwicklung der Landwirtschaft mit vielen Zahlen und Fakten. In der Mitte der Gesellschaft sieht das Bundeslandwirtschaftsministerium die Agrarbranche und hat seine Sonderschau in Halle 23a mit diesem Titel überschrieben. Hier werden ländliche Räume als Lebens- und Arbeitsraum vorgestellt sowie Ernährungskompetenz und Anreize zum klugen Konsum vermittelt. Das moderne Leben auf dem Land mit lebenswerten Dörfern präsentiert sich in Halle 4.2. Auf den Geschmack der Zukunft will die deutsche Ernährungswirtschaft die Besucher bringen, der Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft setzt eher auf Bio. Und Anregung für die Sinne bietet die Blumenhalle als Quelle der Vielfalt. Die Internationale Grüne Woche hat vom 19. Januar bis 28. Januar täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, am 26. Januar sogar bis 20 Uhr. Das Ticket kostet an der Tageskasse 14 Euro, alle Informationen unter www.gruenewoche.de. (LPD 3/2018)

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