Informationen zur ASP in Deutschland

Afrikanische Schweinepest
Afrikanische Schweinepest

Fortlaufende Informationen zur Entwicklung der der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Direkte Informationen erhalten Sie auch mit unserer Landvolk-App. Letzte Aktualisierung: 24.11.2020

-Update 24.11.2020 – Das FLI hat am 20.11.2020 sechs weitere ASP-Fälle bei Wildschweinen in Brandenburg und Sachsen bestätigt. Der Fundort von fünf Tieren in Brandenburg lag im Landkreis Oder-Spree, ein weiterer ASP-Fall bei Schwarzwild in Sachsen wurde für den Landkreis Görlitz gemeldet. Insgesamt sind somit 176 ASP-Fälle für Deutschland gemeldet worden (Stand der Fallzahlen: 20. November 2020). Somit sind in den drei Landkreisen in Brandenburg folgende Fälle bestätigt: Spree-Neiße 14, Oder-Spree 137 und Märkisch-Oderland 17. Im Landkreis Görlitz in Sachsen sind aktuell 8 ASP-Fälle aktenkundig. Paralell zu den Entwicklungen setzt sich die Bundesregierung intensiv für eine ASP-Regionalisierung ein, die einen Export deutschen Schweinefleischs aus Nicht-ASP-Regionen ermöglichen soll. So heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage einiger Bundestagsabgeordneter an die Bundesregierung zur ASP: […] „Die Bundesregierung arbeitet mit Nachdruck daran, die Anerkennung der deutschen ASP-Regionalisierung durch die relevanten Drittländer zu erzielen und dadurch den Export von Schweineerzeugnissen aus den ASP-freien Regionen der Bundesrepublik baldmöglichst zu ermöglichen. Zu welchem Zeitpunkt nach Erhalt des ASP-freien Status für die gesamte Bundesrepublik gemäß dem Gesundheitskodex für Landtiere der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) und unter welchen Bedingungen eine Wiederaufnahme des Handels erfolgen kann, ist von den Bedingungen der Veterinärzertifikate sowie möglicher weiterer Anforderungen von Drittländern abhängig.“ […] (Quelle: Deutscher Bundestag / Drucksache 19/24087)

-Update 20.11.2020 – Mit Stand 18.11.2020 wurde in Brandenburg bei bislang 157 Wildschweinen die Afrikanische Schweinepest festgestellt. Verendete Wildschweine werden in Brandenburg auf Afrikanische Schweinepest untersucht. Zur Situation in Sachsen: Im Rahmen der intensiven Fallwildsuche im Landkreis Görlitz wurden mehrere verendete Wildschweine östlich des Zaunes zu Polen entdeckt. In zwei Fällen wurde an gefundenen Knochen ASP nachgewiesen. Der Fundort ist 8 km vom ersten Fall Ende Oktober entfernt. Weitere Untersuchungen an Falltieren laufen. Ein Kerngebiet wurde bisher nicht ausgewiesen. Um das Infektionsgeschehen zu begrenzen, hat nun auch Sachsen damit begonnen, einen festen Zaun im Grenzverlauf zu Polen zu errichten. Beteiligt an den Arbeiten sind Mitarbeiter des THW sowie Soldaten der Bundeswehr. Der Zaun ist laut Sachsens Sozialministerium etwa 1 m hoch, damit ihn Hirsche und Rehe überwinden können. Gleichzeitig verfügt er über einen Unterwühlschutz. Ziel ist, neben dem Grenzverlauf auch das gesamte gefährdete Gebiet sowie den Truppenübungsplatz Oberlausitz, der 8.000 ha der insgesamt 13.500 ha großen Restriktionszone umfasst, einzuzäunen. (Quellen: https://msgiv.brandenburg.de/msgiv/de/themen/verbraucherschutz/veterinaerwesen/tierseuchen/afrikanische-schweinepest/ / Wochenblatt)

-Update 11.11.2020 – Aktuelle Entwicklung und Zahlen zur ASP –
In Brandenburg werden verendete Wildschweine auf Afrikanische Schweinepest untersucht. Die Proben werden im Landeslabor Berlin-Brandenburg untersucht. Sollte ein Ergebnis positiv sein, wird der amtliche Verdachtsfall festgestellt und die Probe umgehend an das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) zur Bestätigung weitergeleitet. Aktuell wurde in Brandenburg bislang bei insgesamt 143 Wildschweinen die Afrikanische Schweinepest festgestellt. Diese teilen sich auf die Landkreise Spree-Neiße (14), Oder-Spree (117) und Märkisch-Oderland (12) aus.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat zwei Pressemitteilungen zum Sachstand hinsichtlich der Bekämpfung der ASP herausgegeben. Hierin geht es zum einen um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Kampf gegen Afrikanische Schweinepest sowie die Reduzierung der Wildschweinpopulation in weißen Zonen. Beide Mitteilungen finden Sie unter https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/227-grenzueberschreitende-zusammenarbeit-asp.html und https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/226-asp-unterstuetzung-bundeslaender.html .

Weitere umfängliche Informationen zur aktuellen Situation finden Sie auch auf der Seite des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Bandenburg unter
https://msgiv.brandenburg.de/msgiv/de/themen/verbraucherschutz/veterinaerwesen/tierseuchen/afrikanische-schweinepest/ .

-Update 04.11.2020 – Mit Stand 30. Oktober 2020 sind in den drei von der ASP betroffenen Landkreisen Spree-Neiße, Oder-Spree und Märkisch-Oderland in Brandenburg insgesamt 114 ASP-Fälle bestätigt. Am 27.10.2020 wurde darüberhinaus im Landkreis Görlitz (Sachsen) auf dem Gebiet der Gemeinde Krauschwitz ein mit ASP infiziertes Wildschwein erlegt, wie Untersuchungen des FLI später ergaben. Die Abschussstelle lag östlich des zwischen Deutschland und Polen errichteten mobilen, elektrischen Zaunes auf sächsischer Seite. Es ist anzunehmen, dass das Tier den mobilen Zaun nicht überwunden hat.

-Update 29.10.2020 – Neun weitere bestätigte ASP-Fälle in Brandenburg
Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, hat sich der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei neun weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt. Die Tierseuche wurde demnach auch vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) als nationalem Referenzlabor in den entsprechenden Proben nachgewiesen. Insgesamt sind somit 103 ASP-Fälle amtlich dokumentiert. (Quelle: AHO Redaktion Großtiere)

-Update 26.10.2020- In Brandenburg wurden bislang bei insgesamt 91 Wildschweinen ASP festgestellt. Demnach gibt es mit Stand vom 23.10. 2020 folgende Fundorte und Anzahl bestätigter ASP-Fälle bei Wildschweinen: Landkreis Spree-Neiße (13), Landkreis Oder-Spree (72) und Landkreis Märkisch-Oderland (6).

Alle Fälle liegen bisweilen in den zwei Kerngebieten (östliches Brandenburg) :

  1. Gebiet Neuzelle/Sembten: Fläche von ca. 150 km² und Umfang von ca. 58 km.
  2. Gebiet (ca. 65 km vom ersten entfernt) Bleyen: Fläche von ca. 45 km²

Das gefährdete Gebiet (inklusive Kerngebieten) umfasst 2.183 km² und betrifft 5 Landkreise (Oder-Spree, Spree-Neiße, Dahme-Spreewald, Märkisch-Oderland und Frankfurt-Oder). Ca. 173 Schweine haltende Betriebe mit ca. 33.300 Schweinen sind im Gefährdeten Gebiet enthalten (33 Betriebe stehen leer). Die Pufferzone umfasst 1.658 km² und 187 Schweine haltende Betriebe mit ca. 54.400 Schweinen. Bei einer großangelegten Suche nach Wildschweinen im zweiten Kerngebiet im Landkreis Märkisch-Oderland (in KW 42), unter anderem mit Drohnentechnik, wurde auf der Oderinsel Küstrin-Kiez eine größere Zahl an Wildschweinen gefunden. Die Kerngebiete wurden inzwischen mehrfach abgesucht. Die Erschaffung einer weißen Zone (um Kerngebiet von Neuzelle/Sempten) und im Zuge dessen die Errichtung eines festen Zauns (283 km²; äußerer Ring 55 km – davon 30 km bereits erbaut) im Abstand von 5 km zum Kerngebiet in den Landkreisen Oder-Spree, Spree-Neiße und Dahme-Spreewald laufen.

Weitere Infos zum Zaunbau und zur weißen Zone finden Sie hier: https://msgiv.brandenburg.de/msgiv/de/presse/pressemitteilungen/detail/~08-10-2020-asp-erste-weisse-zone-eingerichtet und https://msgiv.brandenburg.de/msgiv/de/themen/verbraucherschutz/veterinaerwesen/tierseuchen/afrikanische-schweinepest/

-Update 09.10.2020- Insgesamt 53 bestätigte ASP-Fälle
Das Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt: Drei weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft informiert, dass sich der Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei drei weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben heute nachgewiesen. Zwei Fundorte liegt im ersten Kerngebiet. Der andere Fundort liegt im Landkreis Märkisch Oderland – und damit innerhalb des zweiten Kerngebiets. Die Hausschweinbestände in Deutschland sind nach wir vor frei von der Afrikanischen Schweinepest.

-Update 07.10.2020- Insgesamt 49 bestätigte ASP-Fälle
Das Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt drei weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg. Hausschweinbestände sind nach wie vor nicht betroffen. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen. Die Fundorte liegen innerhalb des ersten Kerngebiets.

Update 30.09.2020- Insgesamt 38 amtlich bestätigte ASP-Fälle
Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat zwei weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Brandenburg bestätigt. Ein Fundort liegt im aktuellen Kerngebiet. Der andere Fundort liegt im Landkreis Märkisch Oderland, nur wenige Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze entfernt – und damit außerhalb des bisher definierten gefährdeten Gebietes. Das Land Brandenburg muss die bestehenden Schutzzonen und Schutzmaßnahmen jetzt entsprechend anpassen, um eine Weiterverbreitung der Seuche zu verhindern. 

-Update 23.09.2020- Insgesamt 29 amtlich bestätigte ASP-Fälle
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass sich der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei neun weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen. Die Fundorte liegen innerhalb des gefährdeten Gebiets.

-Update 18.09.2020- Insgesamt sieben amtlich bestätigte ASP-Fälle
Das FLI hat einen weiteren ASP-Fund bestätigt. Das Tier stammt aus dem Raum Neuzelle im Landkreis Oder-Spree. Insgesamt ergeben sich somit bis heute 7 amtlich bestätigte ASP-Fälle in Brandenburg.

Erstmals liegen Informationen zur Einrichtung von drei Restriktionszonen (inklusive Pufferzone) vor: Am 17.09.2020 hat der Landkreis Oder-Spree eine neue Tierseuchenallgemeinverfügung herausgegeben. Das war notwendig geworden, weil nun auch in diesem Landkreis die ASP bei Wildschweinen in der Gemeinde Neuzelle nachgewiesen werden konnte. Die Verfügung weist für den Landkreis Oder-Spree erstmals zusätzlich zur Benennung eines Kerngebietes, kein „vorläufiges gefährdetes Gebiet“, sondern ein gefährdetes Gebiet und eine Pufferzone aus. Für den Landkreis Oder-Spree werden darüber hinaus für diese drei Gebiete konkrete differenzierte Maßnahmen und Auflagen festgelegt. Am Ende der Tierseuchenallgemeinverfügung des Landkreises Oder-Spree findet man drei Übersichtskarten mit geografischer Darstellung dieser drei Restriktionszonen über alle betroffenen Landkreise hinweg.

Das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium und das Landvolk Niedersachsen empfehlen aufgrund der aktuellen Situation das auf Initiative des Landvolkes Niedersachsen stattgefundene ASP-Webinar, das noch kostenfrei über www.akademie.vet zur Verfügung steht, zu nutzen.

-Update 17.09.2020- Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat am gestrigen späten Nachmittag in einer Pressemitteilug die Afrikanische Schweinepest bei fünf weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt. Es ist davon auszugehen, dass das hochansteckende Virus vor dem Auffinden des ersten Kadavers in die Wildschweinpopulation eingetragen wurde. Das Land Brandenburg muss die bestehende Schutzzonen und Schutzmaßnahmen nun entsprechend anpassen, um eine Weiterverbreitung der Seuche zu verhindern. Das Bundesministerium wird die Europäische Union (EU), die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) sowie die Handelspartner informieren. Weiterhin ist das Ministerium in intensiven Gesprächen mit den relevanten Drittstaaten, um mittels eines Regionalisierungskonzepts den Handel aus Nicht-Restriktionsgebieten in diese Länder zu ermöglichen. Innerhalb der EU ist der Handel mit Schweinefleisch weiter möglich. Das Regionalisierungskonzept für die Afrikanische Schweinepest ist in der EU anerkannt. Dementsprechend wird der Handel lediglich für jene Betriebe eingeschränkt, die im Restriktionsgebiet liegen. Derzeit verbleiben rund 70 Prozent der deutschen Exporte im EU-Binnenmarkt. Die Hausschweinbestände in Deutschland sind nach wir vor frei von der Afrikanischen Schweinepest. (Quelle AHO)

-Update 16.09.2020- Afrikanische Schweinepest: Fünf weitere Fälle bestätigt

Fundorte nahe der Gemeinde Neuzelle im Landkreis Oder-Spree befinden sich im gefährdeten Gebiet

Das Landeslabor Berlin-Brandenburg hatte am gestrigen Dienstag bei fünf weiteren Wildschweinen die Afrikanische Schweinepest (ASP) nachgewiesen. Die Tiere wurden nahe der Gemeinde Neuzelle im Landkreis Oder-Spree gefunden. Die Fundorte liegen alle im bereits festgelegten gefährdeten Gebiet. Das teilte das Verbraucherschutzministerium des Landes Brandenburg gestern mit. Es handelt sich um vier tot aufgefundene Wildschweine (Fallwild) sowie um ein krank erlegtes Wildschwein.Wie in solchen Fällen vorgeschrieben wird Untersuchungsmaterial der fünf Kadaver jeweils noch am selben Tag zum Nationalen Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) geschickt, das die Untersuchungsergebnisse bestätigen muss. Hier finden Sie die Pressemitteilung des zuständigen Ministeriums des Landes Brandenburg von gestern:

-14.09.2020- Die wichtigsten Infos zu ASP bis heute 10:00 Uhr:

  • Entdeckt wurde das tote Wildschwein in Brandenburg auf einem abgeernteten Maisfeld sieben Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze entfernt. Laut Verbraucherministerium gibt es in der Gefährdungszone rund 20 Schweinehalter, ein Halter mit 5.000 Schweinen ist sieben Kilometer vom Fundort entfernt.
  • Der mobile Elektrozaun steht seit Samstagabend und umfasst die Kernzone rund um den Fundort in der Gemeinde Schenkendöbern in einem Radius von drei Kilometern. Der Landesforstbetrieb hatte die örtlichen Kräfte unterstützt. In der Kernzone liegen die Landkreise Neiße-Spree und Oder-Spree.
  • Insgesamt wurde das Gefährdungsgebiet auf einen Radius von bis zu 24 Kilometer um den Fundort herum festgelegt. Davon ist auch ein Teil des Kreises Dahme-Spreewald betroffen (siehe Karte in der Allgemeinverfügung, rote Fläche).
  • Maßnahmen im gefährdeten Gebiet für Jagdausübungsberechtigte, für Schweinehalter und für alle Personen sind der angefügten Tierseuchenallgemeinverfügung des Landkreises Dahme-Spreewald zu entnehmen.Eine Hundestaffel aus Schleswig-Holstein unterstützt die Fallwildsuche.
  • Seit 12.09.2020 besteht ein Einfuhrverbot von Schweinefleisch nach China: Die Deutsche Botschaft in Peking hat mitgeteilt, dass das Zentrale Zollamt und das Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Räume der VR China die Einfuhr von Haus- und Wildschweinen sowie deren Produkte aus Deutschland in die Volksrepublik China verbieten. Die Bekanntmachung ist auf den 11.09.2020 datiert.
  • Betroffene Waren, die vor diesem Datum aus Deutschland versendet wurden, werden bei der Einfuhr in der VR China einer strengen Quarantänekontrolle unterzogen.
  • Einen Leitfaden für Öko-Schweinehalter, der einen Überblick über präventive Maßnahmen gibt, hat das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen (KÖN) herausgegeben. Der Leitfaden erläutert zudem auch Maßnahmen für einen möglichen Krisenfall. Denn dann müssen Bio-Schweine unverzüglich aufgestallt werden. Ob die Tiere trotzdem ihren Öko-Status behalten, darüber entscheiden die Öko-Kontrollbehörden der Bundesländer. Den Leitfaden finden Sie hier: