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Niedersachsen – Deine Bauern
Ausbildungsbetrieb des Jahres 2016
Niedersachsens Landwirte stellen sich vor
Landwirt ist eine Berufung und kein Beruf
Die Sonne scheint, aus dem Räucherofen steigt Rauch und im Hofladen ist viel Betrieb – ein typischer Sonnabend bei Familie Kuhlmann in Hagen im Landkreis Celle. Sie bieten dort Eier, selbst hergestellte Wurstwaren und natürlich Heidekartoffeln an.
Bauernverband als starkes Sprachrohr
Afrika, Amerika, Asien – „Ich war schon immer verrückt nach weiten Reisen und fernen Ländern“,  sagt Jürgen Hirschfeld. Er bewirtschaftet gemeinsam mit seinem Sohn einen Ackerbaubetrieb im Vorharz. Das Reisen gehört für ihn zum Leben. „Schon meine Großeltern sind regelmäßig in Urlaub gefahren“, erinnert er sich.
Der richtige Schritt in die richtige Richtung
Unter den Bäumen von Rolkers Apfelplantage ist reiner Tisch – kein Blatt liegt dort. „Das ist für mich ein Zeichen, dass hier ein aktives Bodenleben herrscht“, sagt Henning Rolker. Der Biobauer denkt an die Nützlinge in seiner Obstbaumplantage und hängt Insektenhotels in seine Bäume, die entlang der Elbe dicht an dicht stehen.
Offene Stalltüren überzeugen
Ramona Harkers ist Geflügelhalterin und lebt mit ihrer Familie auf einem Hof im Emsland: 45 Hektar Ackerbau und drei Hähnchenställe, bilden den wirtschaftlichen Schwerpunkt des Hofs. Zusammen leben in den drei Ställen rund 110.000 Hähnchen.
Gesunde Tiere sind der ganze Stolz
Lebensmittel von bester Qualität, zum besten Preis, zu jeder Zeit – was dem Verbraucher selbstverständlich erscheint, ist die kniffelige Aufgabe von Ferdinand Borgmann und seinem Sohn Christian.
Wertschöpfung bringt Wertschätzung
Direkt an der Nordseeküste, in Ostfriesland, liegt der Milchviehbetrieb von Familie Bruns. Sie melken 160 Milchkühe und bewirtschaften 120 ha, davon zwei Drittel Grünland.

Tag des offenen Hofes – 12. Juni 2016 in Niedersachsen
Wie lebt es sich auf dem Land? Und wie funktioniert moderne Landwirtschaft?
Eine Antwort auf alle Fragen rund um die heimische Land- und Ernährungswirtschaft konnten alle Interessierten auf vielen Bauernhöfen in Niedersachsen bekommen. Zu einem landesweiten Tag des offenen Hofes am 12. Juni 2016 hat das Landvolk Niedersachsen – Landesbauernverband e.V., gemeinsam mit den Landfrauen, der Landjugend und dem NDR 1 Niedersachsen eingelalden.
Ausbildungsbetrieb des Jahres 2015
Als „Ausbildungsbetrieb des Jahres“ ehrt Landvolkpräsident Werner Hilse Eva und Dennis Wieting sowie Heike und Wilfried Wieting. Gemeinsam sind die beiden Generationen auf dem Hof in Hude bei Oldenburg tagtäglich in der Ausbildung von jungen Landwirtinnen und Landwirten aktiv.
Vom Futter zum Fleisch
Zum Futterbedarf von Mastbullen kursieren die unterschiedlichsten Theorien. Welche Futterkomponenten tatsächlich in der Bullenmast genutzt werden, erklärt ein erfahrener Bullenmäster im Video. Von Claus Baumgärtel erfahren wir viel über Nebenprodukte, Zwischenfrüchte und auch, dass starke Bullen eine Schwäche für Süßes haben.
Konventionelle Bullenmast im Klostergut Hilwartshausen
Auf dem Klostergut Hilwartshausen mästen Claus Baumgärtel und Lars Grünewald Braunviehbullen. Wie die Haltung von Mastbullen und Kälbern in einem modernen Stall aussieht, zeigen die beiden Landwirte im Video. Es geht nicht nur um die Unterbringung allein, sondern auch um Gesundheitsvorsorge, Gesundheitskontrolle und das Krankenabteil.
Die Enttäuschung über die rot-grüne Landesregierung ist groß
„Minister Meyer zerschlägt wertvolles Porzellan, nämlich das Vertrauen in eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Landwirtschaft!“ Symbolisch wurden vor dem Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium Tassen und Teller zerschlagen und ein blauer Brief überreicht. Die demonstrierenden Landwirte forderten eine Neuausrichtung der der rot-grünen Agrarpolitik.
Landwirte aus ganz Niedersachsen demonstrieren in Hannover
Aus ganz Niedersachsen reisten enttäuschte und aufgebrachte Landwirte an, um an der Kundgebung teilzunehmen. Viele kamen mit dem Trecker. Sie fühlen sich von der rot-grünen Landesregierung verraten und einem Klima der Verdächtigungen und Anschuldigungen ausgesetzt.
„Landwirt ist der spannendste Beruf der Welt!“
Die Hälfte der Arbeitszeit verbringt er auf dem Trecker oder im Melkstand, die andere Hälfte ist er für die Berufskollegen im Landvolk Niedersachsen im Einsatz. Für Albert Schulte to Brinke haben diese beiden Welten ihren ganz besonderen Reiz. Der Vizepräsident des Landesbauernverbandes und Vorsitzende des Kreislandvolkverbandes Osnabrück bewirtschaftet gemeinsam mit seinem Sohn Markus den Familienbetrieb in der Nähe von Bad Iburg. „Ich bin gerne Landwirt, das ist ein spannender Beruf – vielleicht sogar der spannendste der Welt!“; sagt Schulte to Brinke, der sich für seine Kuhfamilien ebenso begeistern kann, wie für die Arbeit auf dem Acker. Sein ganzer Stolz ist die 100.000-Liter Kuh Dora, die mit mittlerweile zehn Lebensjahren zu den ältesten im Bestand des Bauernhofes gehört.

Genauso viel Spaß macht Schulte to Brinke die Arbeit im Ehrenamt. „Es ist spannend, beide Felder zu bearbeiten“, meint er. Weil der Anteil der Landwirte an der Bevölkerung immer geringer werde, steige die Bedeutung der verbandlichen Arbeit. „Der gesellschaftliche Konsens wird schwieriger“, hat er bemerkt. Er sieht es als wichtiges Ziel an, das Wirtschaften auf den Höfen und mit den Tieren in der Gesellschaft darzustellen und vor allem die Konsequenzen daraus gesellschaftlich zu diskutieren. Und das, auch wenn die Situation der Milchbauern zurzeit enorm schwierig sei. „Wir brauchen Instrumente zur Gewinnglättung und zur Liquiditätssicherung, um die enormen Preisschwankungen auszugleichen“, fordert Schulte to Brinke. Die Molkereien müssten den Lebensmitteleinzelhändlern zudem innovative Produkte anbieten und ihre Marktmacht konzentrieren, um wieder bessere Preise erreichen zu können. Ob dieser Probleme fällt dem Milchbauern die ehrenamtliche Arbeit manchmal nicht leicht und er freut sich nach einigen hektischen Tagen im Ehrenamt auch immer wieder auf seine Arbeit im Kuhstall.
Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist sinnvoll!
Landvolkvizepräsident Ulrich Löhr konnte sich schon als Kind nichts Schöneres vorstellen, als Landwirt zu werden. Heute bewirtschaftet er mit seiner Familie einen Bauernhof im Landkreis Wolfenbüttel. Neben dem Anbau von Weizen, Zuckerrüben, Raps und Mais für eine Biogasanlage betreibt er einen Hähnchenmaststall. „Es ist wichtig, für die Interessen der Landwirtschaft einzustehen“, sagt Löhr. Ihm macht es Spaß, sich für seine Berufskollegen zu engagieren.

Im Film geht er vor allem auf den Einsatz wichtiger Betriebsmittel wie Pflanzenschutzmittel und Dünger ein. „Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Dünger ist ökologisch und ökonomisch äußerst sinnvoll!“, ist er überzeugt. Nur so könne die Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln versorgt werden.
Milch & mehr – ein Landwirt und seine Kühe
Pflügen, säen, düngen – und natürlich immer wieder melken: Milchbauern
haben gerade in diesen Wochen alle Hände voll zu tun! Sie stärken mit ihrer
Arbeit nicht nur die regionale Wirtschaft, sondern tragen auch in hohem Maße
zu einer gesunden Ernährung der Bevölkerung bei. Gleichzeitig herrscht in
der Öffentlichkeit jedoch eine oft falsche oder verzerrte Vorstellung vom
bäuerlichen Dasein: wer weiß schon so genau, welche Aufgaben und
Herausforderungen ein Landwirt täglich zu bewältigen hat!

Dem will die 12-teilige Filmdoku über den hoch engagierten Milchbauern
Bernd Kück im niedersächsischen Gnarrenburg (LK Rotenburg / Wümme)
etwas entgegensetzen. Die Filme mit einer jeweiligen Länge von rund fünf
Minuten wurden authentisch gedreht und journalistisch aufbereitet, wollen
Interesse und mehr Verständnis für das Leben von Landwirten wecken.
Hinter diesem ehrgeizigen Filmprojekt stehen die beiden Journalisten und
Filmemacher Ernst Matthiesen und Marion Wilk, die vor knapp zwei Jahren
von Hamburg in die Nähe von Zeven gezogen sind. Sie realisieren
Reportagen und Dokumentationen für Unternehmen, gemeinnützige
Organisationen und TV-Anstalten. Das Autorenpaar ist davon überzeugt,
dass es sich lohnt, gesellschaftlich wichtige Themen engagiert aufzugreifen
und damit etwas anzustoßen:
„Seitdem wir auf dem Land leben, interessieren wir uns sehr für die Arbeitsund
Lebensbedingungen von Landwirten mit eher kleinem Viehbestand.
Gerade jetzt, durch den Wegfall der Milchquote, wird es für diese Bauern
sehr schwierig. Gleichzeitig haben wir immer wieder gehört, wie sehr sie
unter Klischees in der Öffentlichkeit leiden – da konnten wir gar nicht anders,
als diese Dokumentation ins Leben zu rufen!“, so der Filmemacher Ernst
Matthiesen. „Allerdings war es sehr schwer einen Landwirt zu finden, dem wir
ein Jahr lang über die Schulter schauen durften – deshalb ein großes
Dankeschön an die Familie Kück. Ohne ihre Bereitschaft und Unterstützung
hätten wir die Filme nicht machen können!“. Und seine Partnerin ergänzt: „Es
war für uns unglaublich spannend und lehrreich, einen landwirtschaftlichen
Betrieb kennen zu lernen – vieles von dem, was da passiert, haben wir bisher
überhaupt nicht gewusst! Und wir sind überzeugt davon, dass es vielen
anderen Menschen ebenso geht – insofern kann unsere Doku dabei helfen,
Vorurteile und Informationsdefizite abzubauen!“.

Die 12-teilige Filmdoku wird ab Mai 2015 im Internet auf YouTube
ausgestrahlt (www.youtube.com/user/MawiMedia), dort wird jede Woche eine
neue Folge veröffentlicht. Allerdings nur zur privaten Nutzung – für Schulen,
Medienzentren und freie Bildungsträger gibt es die Filme – verbunden mit
Arbeitsmaterialien für den Unterricht – auf DVD. Zu beziehen ist sie über den
Hamburger Verlag Filmsortiment (www.filmsortiment.de).
Obstbau-Meister 2014: „Ich bin Obstbauer, weil…“
Die Gärtnermeister der Fachrichtung Obstbau 2014 aus Norddeutschland wissen genau, warum Sie Ihren Beruf gewählt haben. Sie stellen sich in diesem Video vor und geben Gründe, warum der Beruf genau der Richtige für sie ist.
Alle 13 neuen Meister haben Ihre Meisterausbildung auf der Esteburg, dem Obstbauzentrum in Jork im Alten Land absolviert.
Ausbildungsbetrieb des Jahres 2014 des Landvolk Niedersachsen: Der Milchviehbetrieb von Anja und Jörg Hattendorf
Zum Ausbildungsbetrieb des Jahres 2014 wählte das Landvolk Niedersachsen den Milchviehbetrieb von Anja und Jörg Hattendorf in Lehrte, Immensen bei Hannover.
Faszination Milch
Das Wohlergehen ihrer Kühe, Arbeiten, aber auch Pausen mit Familie und Freunden, modernste Technik bei der Ernte und im Stall: All das zeichnet die Milchvieh haltenden Betriebe im Norden Niedersachsens aus. Und genau darauf sind die Milchviehhalter stolz. Das zeigen sie in ihrem 90sekündigen Imagefilm. Vier Monate lang wurde dazu auf vier Betrieben in den Regionen Wesermarsch und Friesland gefilmt. „Auf kurze, prägnante Weise wollen wir zeigen, wie viel Freude wir Milchviehhalter an unserem Beruf haben“, sagt Junglandwirt Hendrik Lübben.

Der Film ist auf Initiative des Aktionsbündnisses Milch entstanden. In der von Milchviehbetrieben geprägten Region haben sich 2009 die Landfrauenverbände, die Arbeitskreise junger Landwirte, die Kreislandvolkverbände Wesermarsch und Friesland sowie der Arbeitskreis aktiver Bäuerinnen zusammengeschlossen, um gemeinsam Veranstaltungen und Aktionen rund um die Milch zu organisieren. Die Regionen Wesermarsch und Friesland/Wilhelmshaven gehören zu den spezialisierten Milcherzeugungsregionen Deutschlands. Mehr als 1.000 bäuerliche Familienbetriebe liefern jährlich über 600 Mio. kg Milch. Drei Molkereien in der Region verarbeiten fast die gesamte, hier erzeugte Milch zu einer breiten Palette von Milchprodukten.
Ein Blick in den Sauenstall
Nadine und Heinrich Henke stehen voll hinter ihrer Sauenhaltung. Fast täglich posten sie auf Facebook Neues von ihren „Brokser Sauen“. Dem NDR haben sie vor der Kamera Fragen rund um die Schweinehaltung beantwortet und ihren Stall gezeigt. Nur wenige Tage vor dem NDR-Filmteam haben wir Henkes in ihrem Stall in Bruchhausen-Vilsen mit der Kamera besucht. Mit unserem kurzen Film geben wir einen Einblick in den Sauenstall von Familie Henke und zeigen den Weg von den tragenden Sauen im Wartestall bis zu dem Tag an dem die Ferkel auf die Welt kommen.

Wenn Sie den direkten Kontakt zu Landwirten und ihren Tieren suchen, bietet sich zum Beispiel am 15. Juni, dem deutschlandweiten Tag des offenen Hofes, eine Gelegenheit dazu. Unter www.tag-des-offenen-hofes-niedersachsen.de finden Sie die teilnehmenden Höfe in Ihrer Nähe.
Zum Reinbeißen – Woher kommen Hähnchen Nuggets?
Ein Film des Kreislandvolkverbandes Oldenburg e.V.
Ausbildungsbetrieb des Jahres 2013
Das Landvolk Niedersachsen hat 2013 den Milchviehbetrieb von Carl und Birgit Hansing in Loxstedt bei Bremerhaven zum Ausbildungsbetrieb des Jahres gewählt.
Mit dem Boden verbunden
Videoreportage berichtet über Bodenschutz im modernen Ackerbau

(DBV) Bodenschutz und Bodenbearbeitung sind das Thema der Videoreportage „Mit dem Boden verbunden“, die der DBV gerade veröffentlicht hat. Der dokumentarische Filmbeitrag  ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und bereits der vierte Bericht dieser Art. Im Mittelpunkt steht der Landwirt Felix von Horn, seine Wirtschaftsweise und sein verantwortungsvoller Umgang mit dem Boden. Was für Felix von Horn und seine Frau selbstverständlich ist, dürfte für Nicht-Landwirte Neuland sein. Der Film schildert, wie genau Feldarbeiten auf die Witterungs- und Bodenverhältnisse abgestimmt sind, wie sich der Bodendruck bei modernen Maschinen reduzieren lässt und dass Fruchtfolgen und der Anbau von Zwischenfrüchten eine detaillierte Planung erfordern. Weiter erfahren die Zuschauer, dass der Landwirt den Humus- und Nährstoffgehalt seines Bodens sehr genau im Blick hat.

Nach drei Videofilmen zur Tierhaltung widmet sich das neueste Video des DBV nun dem Ackerbau. Die Reportagen belegen die hohe Verantwortlichkeit, mit der Bauern ihre Betriebe und Flächen bewirtschaften. Auch Landwirt von Horn vermittelt, dass er als Landwirt die Bodenstruktur auf seinen Flächen sehr genau beobachtet, täglich neue Erkenntnisse gewinnt und sich intensiv mit den erforderlichen Maßnahmen der Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit auseinandersetzt. Er selbst sieht sich in der Pflicht, durch gutes Management ständig nach den richtigen Maßnahmen für eine nachhaltige Bodenbewirtschaftung zu suchen.
Woher kommen Bratwurst, Steak und Co.?
Ein Film des Kreislandvolkverbandes Oldenburg e.V.
Ausbildungsbetrieb des Jahres 2012 in Niedersachsen
Der landwirtschaftliche Betrieb der Familie Hölscher aus Bakum im Landkreis Vechta wurde zum niedersächsischen Ausbildungsbetrieb des Jahres 2012 gegewählt. Franz und Monika Hölscher sowie Sohn Andreas, ebenfalls bereits Landwirtschaftsmeister, nahmen die erstmals vergebene Auszeichnung jetzt während der Mitgliederversammlung des Landvolkes Niedersachsen von Landvolkpräsident Werner Hilse und Ministerpräsident David McAllister entgegen. Betriebsleiter Franz Hölscher wurde nicht nur für die Ausbildungsleistung auf seinem eigenen Hof, sondern auch für seinen Einsatz im Prüfungsausschuss für den Ausbildungsberuf Landwirt sowie die Landwirtschaftsmeister geehrt. 40 jungen Menschen hat die Familie auf ihrem Hof die Freude am Beruf Landwirt vermittelt und ihnen zugleich das Rüstzeug für den Erfolg in diesem Beruf vermittelt. Der ruhige und sachliche Umgangston des Betriebsleiters kommt nicht nur bei seinen eigenen „Azubis“ an, sondern wirkt bei den Prüflingen als „Stressbremse“.
Verantwortung leben – Die Schweinehaltung der Familie Ehlers
Mit einer Videoreportage gibt der Deutsche Bauernverband (DBV) einen authentischen Einblick in die moderne Nutztierhaltung am Beispiel der Schweinemast. Ein Kamerateam begleitete die Familie von Jörn Ehlers auf ihrem Hof. Der Film zeigt sehr anschaulich, wie der Mensch und Landwirt in seiner Verantwortung für das Tier, den Betrieb und die Familie lebt. Bauer Ehlers erklärt im Film sein Handeln und seine Gedanken zur modernen Tierhaltung. Er gibt einen Einblick in seine Ställe, die über automatische Fütterung, Gruppenhaltungen und Spaltenböden verfügen. Ehlers, der selber auch Schweinemast auf Strohhaltung betreibt, erklärt im Film sehr anschaulich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Haltungsformen von Schweinen und greift das Thema Tierwohl und Tiergesundheit auf.
Nachdenklich, gleichwohl selbstbewusst und fachkundig geht der Landwirt auf die aktuelle gesellschaftliche Diskussion um die Tierhaltung ein. So greift er den Begriff der Massentierhaltung auf und erklärt, wie er damit umgeht. Dem Zuschauer vermittelt Ehlers, dass Fleischkonsum auch Genuss bedeutet, ohne Abstriche bei der Verantwortung für das Nutztier zu machen. Andererseits appelliert er auch an die Gesellschaft, den Tierhaltern mehr Vertrauen entgegenzubringen. Ein sehenswerter Film, der eine neue Perspektive auf die Schweinehaltung gibt.
Milchviehhaltung – Hofnachfolgerin aus dem Landkreis Osnabrück
Mit Doppelspitze und Emsländer Unternehmergeist zum Erfolg
Stefan und Matthias Teepker leiten gemeinsam einen Betrieb mit Sauenhaltung sowie Hähnchen- und Schweinemast.
Ausbildung zum Landwirt. Ausbildungsbetrieb Rott. DBV und Landvolk Niedersachsen
Der Film zeigt an mehreren Stationen die Ausbildung zum Landwirt mit zwei Auszubildenden. Der Ausbildungsbetrieb Gerhard Rott im Kreis Helmstedt betreibt Ackerbau und Schweinehaltung.
Apfelanbau in Niedersachsen Obstbauer Thorben Sumfleth
Obstbauer Thorben Sumfleth aus dem „Alten Land“ im Landkreis Stade in Niedersachsen erläutert wichtige Arbeitsschritte aus dem Apfelanbau, der Apfelernte, der Apfellagerung und der Apfelvermarktung.
Schweinehaltung in Niedersachsen Landvolk Niedersachsen
„Zum Reinbeißen“ – Der Weg vom Korn zum Brot
Produktion: Wolfgang Wortmann

Die Herkunft unserer Lebensmittel bleibt vielen Verbrauchern verborgen. Insbesondere Kinder können sich nur schwer vorstellen, wie das, was sie essen, eigentlich produziert wird. Der Film schildert auf unterhaltsame Art und Weise am Beispiel von Getreide und Brot, wie Lebens- bzw. Nahrungsmittel entstehen. Der Film richtet sich in erster Linie an Kinder im Grundschulalter und dauert 16 Minuten.

Der Film ist eine Gemeinschaftsproduktion von Kreislandvolkverband, Kreislandfrauenverband und Kreisarbeitgemeinschaft der LEB in Oldenburg. Die Herstellung wurde unterstützt durch die LZO – Landesparkasse zu Oldenburg. Die Produktion erfolgte durch Wolfgang Wortmann.
Naturschutz und Landwirtschaft Landwirt Helmut Meyer
Der Landwirt Helmut Meyer zeigt am Beispiel der Gemarkung Betheln zwischen Hildesheimer Wald und dem Fluss Leine im Landkreis Hildesheim, wie Landwirtschaft und Naturschutz konstruktiv zum Nutzen beider zusammenarbeiten:

Angesprochen werden u.a. extensive Bewirtschaftung von Überschwemmungsflächen, Vernetzungsstreifen entlang eines renaturierten Bachlaufes und zwischen Ackerflächen, Rückzugsmöglichkeiten für Wildtiere und Vögel, Offenhaltung von Kulturflächen für bestimmte Arten wie z.B. die Störche.
Originalzitate von Landwirt Helmut Meyer bei den Dreharbeiten, die im Filmschnitt nicht berücksichtigt werden konnten:
„Es müssen beide davon“ (von der Zusammenarbeit) „profitieren, die Natur muss profitieren und auch der, der das Land bewirtschaftet, muss profitieren. Wir Landwirte machen das nicht nur aus Idealismus, sondern es muss sich auch wirtschaftlich rechnen – und das tut es bislang.  …
Ich als Landwirt profitiere dadurch, dass ich das“ (Land unten an der Leine) „bewirtschafte und im Rahmen der Bewirtschaftung damit Geld verdiene. Und diese Bewirtschaftung erfolgt mit einer Mutterkuhherde, mit Tieren, die das beweiden…“
Ackerbau: Landwirt Thomas Hancken
Thomas Hancken ist Landwirt auf einem Ackerbaubetrieb im Landkreis Peine. Er baut Getreide, Kartoffeln und Zwiebeln an und nutzt dazu moderne Technik und seine Erfahrung.
Milcherzeugung: Landwirt Heinz Korte
Landwirt Heinz Korte aus Bremervörde, Vizepräsident des Landesbauernverbandes Landvolk Niedersachsen, nimmt Stellung zum Milchmarkt und zur Milchmarktpolitik.
Schweinemast: Landwirt Matthias Langkamp
Matthias Langkamp ist Schweinehalter im Münsterland und Landwirt aus Leidenschaft. Er gibt einen Einblick in Sauenhaltung und Schweinemast.