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Dr. Karsten Padeken Grünland

Grünland schützen und Wirtschaftlichkeit sichern

L P D – Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Reaktionen. Die Dürrejahre 2018 und 2019 sowie Feldmäuse und Tipula-Larven haben das Grünland im Nordwesten Niedersachsens stark geschädigt. „Hier ist zwingend eine Neuansaat erforderlich, damit wir für unsere Kühe und Rinder Grundfutter wie Silage und Heu ernten können“, schildert Dr. Karsten Padeken.

 

Grünland

Grünland ist Futterquelle und fördert die Artenvielfalt

L P D – Nicht nur Insekten und Naturliebhaber, sondern auch Bauern erfreuen sich an blühenden Wiesen und Weiden. Sie sorgen durch eine extensive Bewirtschaftung des Grünlands für dessen Artenreichtum. „Mit dem im Niedersächsischen Weg zugesicherten finanziellen Ausgleich wirtschaftlicher Nachtteile, die sich durch den gesetzlichen Biotopschutz und Nutzungsauflagen ergeben, können und wollen wir Landwirte die von der Gesellschaft geforderte Erhaltung des artenreichen Grünlandes sicherstellen“, sagt Dr. Karsten Padeken aus Ovelgönne, Vorsitzender des Kreislandvolkverbandes Wesermarsch.

 

Albert Schulte to Brinke

Natur und Landwirtschaft in Balance bringen

L P D – „Wir Landwirte erzeugen gesunde und leckere Nahrungsmittel, das ist unsere wichtigste Aufgabe“, sagt Landvolkpräsident Albert Schulte to Brinke. „Ebenso wichtig ist uns eine intakte Natur mit dem Erhalt vieler Arten und sauberen Gewässern“, fügt er an. Sehr viele Betriebsleiter nehmen dazu an den sogenannten Agrarumweltmaßnahmen teil, aber mindestens ebenso viele Bäuerinnen und Bauern bringen sich auch in freiwilligen Programmen zur Steigerung der Biodiversität ein.

 

Albert Schulte to Brinke

Ein guter Weg für den Natur- und Artenschutz

L P D – „Ich stehe zu dem Niedersächsischen Weg, weil er unter allen denkbaren Optionen die beste Lösung bietet.“ Landvolkpräsident Albert Schulte to Brinke wirbt für den von der Landwirtschaft mit der Landesregierung und Naturschutzverbänden ausgehandelten Rahmenvertrag zu Natur-, Arten- und Gewässerschutz.

 

Vizepräsident Ulrich Löhr

Europas Landwirte werden zum Spielball

L P D – Die jüngsten Pläne der EU-Kommission zur europäischen Landwirtschaft im Jahr 2030 stoßen beim Landvolk Niedersachsen auf größte Bedenken. „Wir fordern die deutsche Politik auf, der EU-Kommission unter ihrer Präsidentin Ursula von der Leyen deutlich zu machen, dass schon die bevorstehende Neuausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU und die weitere Umsetzung der bestehenden EU-Umweltvorschriften mit bisher nicht abschätzbaren Konsequenzen für unsere Landwirte verbunden ist.

 

Niedersächsischer Weg

Junge Generation geht „Niedersächsischen Weg“ mit

L P D – Der Schutz der Umwelt liegt jungen Landwirtinnen und Landwirten wie anderen gesellschaftlichen Gruppen sehr am Herzen. Eine intakte Umwelt begründet gerade in der Landwirtschaft die berufliche Existenz.

 

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