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Neueste Artikel

ASP rückt bedrohlich nah an Niedersachsen heran

L P DBedrohlich nah rückt die Afrikanische Schweinepest (ASP) an Niedersachsen heran. Nur noch 35 Kilometer entfernt lag der jüngste Fundort eines Wildschweines mit positivem Befund nordöstlich der Grenze des Landkreises Lüchow-Dannenberg. Im Fall eines ASP-Ausbruchs bei Wild- und Hausschweinen wäre Niedersachsen von Restriktionszonen betroffen, die das Verbringen und die Vermarktung von Schweinen bzw. deren Produkten erheblich behindern würden. Entsprechend groß sind die Sorgen bei den Betrieben. „Schon jetzt brauchen wir verbindliche Zusagen durch die Schlachtbranche und den Lebensmitteleinzelhandel, damit im Seuchenfall die Vermarktung von sicheren Lebensmitteln gewährleistet ist“, forderte Jochen Oestmann, Schweinemäster und Mitglied im Veredelungsausschuss des Landvolks Niedersachsen, in der jüngsten Sitzung des Gremiums diese Woche.

20. Januar 2022
Schweine im Schlachthof

Corona ist „Gift“ im übervollen Schweinemarkt

L P D – Die jüngsten Auswirkungen der explosionsartig steigenden Corona- Erkrankungen belasten die gesamte Fleischbranche, da momentan in allen Bereichen Personal fehlt, sagt Dr. Albert Hortmann-Scholten, Bereichsleiter bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Obwohl deutsche Mäster deutlich weniger Tiere erzeugen, sei der Markt momentan nicht in der Lage, das Angebot vollständig zeitnah aufzunehmen. „Die Omikron Variante ist Gift für den ohnehin schon übervollen Schweinemarkt“, so der Experte in seinen Ausführungen vor dem Veredelungsausschuss des Landvolks Niedersachsen. Seiner Einschätzung nach besteht auch für die Zukunft wenig Optimismus für die leidgeprüften Schweinemäster und Ferkelerzeuger.

20. Januar 2022
Spargelanbau Erntehelfer

Spargelbauern sehen schwierige kommende Saison

„Corona wird uns auch dieses Jahr weiter erhalten bleiben. Deshalb müssen wir Spargel- und Beerenanbauer gut informiert sein, um einigermaßen die kommende Saison zu meistern. Das gilt vor allem für arbeits- und sozialrechtliche Auflagen unserer Saisonarbeitskräfte“, erklärt der Vorsitzende der Vereinigung der Spargel- und Beerenanbauer, Fred Eickhorst, auf Nachfrage des Landvolk-Pressedienstes und lädt seine Kollegen des Sonderkulturanbaus zu einem Fachseminar am 2. Februar 2022 ein.

20. Januar 2022
Landvolk-Vizepräsident Manfred Tannen

Tannen fordert mehr Mitsprache bei „Labeling“

L P D„Die hohen Standards für die Milchproduktion in Niedersachsen sollen durchaus für den Verbraucher sichtbar werden“, sagt Landvolk-Vizepräsident Manfred Tannen zur aktuellen Debatte um die Kennzeichnung, also das „Labeling“, von entsprechenden Produkten im Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Wichtig für ihn ist, dass die Landwirte bei dem Label, bei dem sie partizipieren, Mitspracherecht hinsichtlich der Kriterien und vor allem bei der Vergütung haben. „Den Landwirten dürfen keine deutlich höheren Anforderungen gestellt werden, die sie aus eigener Tasche bezahlen müssen.“

17. Januar 2022
Schulbücher

Landwirtschaft und Ernährung sind Themen in Schulen

L P D – „Kühe in schwimmenden Ställen, Salat aus Terrassenanbau in der 20. Etage eines Gewächshauses – das ist alles denkbar und manche utopisch anmutende Idee wird schon umgesetzt“ – ist in dem Vorwort der aktuellen Ausgabe von „Praxis Geographie“ aus dem Westermann-Verlag zu lesen. Längst findet Landwirtschaft nicht mehr nur auf dem Acker und der Hofstelle statt. Das Erreichen der Klimaziele, neue Trends sowie andere Essgewohnheiten bringen neue Formen von Landwirtschaft mit sich. Dem Thema „Welternährung und Landwirtschaft“ widmet sich die erste Ausgabe des Jahres 2022 der Materialreihe „Praxis Geographie“, teilt der Landvolk-Pressedienst mit.

17. Januar 2022
Messe Berlin

IGW-Talkrunden online statt vor Ort in Berlin

L P D – Die Internationale Grüne Woche (IGW) öffnet in dieser Woche wieder digital ihre Pforten. „Wir wissen, wie wichtig eine Internationale Grüne Woche für die Agrar- und Ernährungsbranche ist. Doch die Rahmenbedingungen lassen eine Messe vor Ort nicht zu“, erklärte Lars Jäger, Projektleiter der IGW Berlin. Eine Grüne Woche lebe davon, dass „gegessen, getrunken, gefühlt, geschmeckt und probiert“ werden könne – all das wäre derzeit nicht machbar, so Jäger. Stattdessen lädt die Messe Berlin am 20. Januar zu den „IGW Spotlights“ ein.

17. Januar 2022