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Neueste Artikel

Junglandwirtetag 2024

Junglandwirte fordern faire Rahmenbedingungen

L P D – „Die Politik soll uns nicht retten. Wir brauchen als Unternehmer jedoch endlich praxistaugliche und verlässliche Rahmenbedingungen, deren Ziele und Vorgaben aufeinander abgestimmt sind“, brachte es Philipp Hattendorf, Vorsitzender der Junglandwirte Niedersachsen, beim Junglandwirtetag in Nienburg auf den Punkt. Unter dem Motto „Weiter denken – Berufsnachwuchs braucht Perspektiven“ begrüßte er heute dort rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und sendete Forderungen an die Politik: „Heute so, morgen so. Das zehrt an den Nerven und muss sich ändern“, richtete er sich direkt an die anwesende niedersächsische Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte.

26. Februar 2024
Zuckerrübenernte

Schwierige Rübenernte und lange Kampagne

L P DViele Rüben, wenig Zucker: Auf diese Formel lässt sich die Bilanz der Kampagne 2023/24 in Niedersachsen bringen. Dr. Heinrich-Hubertus Helmke, Geschäftsführer des Dachverbands Norddeutscher Zuckerrübenanbauer (DNZ) findet dazu deutliche Worte: „Andauernde Niederschläge und starke Fröste mit wechselnden Auftauphasen haben allen Beteiligten eine herausfordernde Zuckerrübenernte beschert. Solche Bedingungen gab es für die Zuckerbranche lange nicht. Aufgrund der extremen Witterungsverhältnisse ist es leider nicht gelungen, die letzte Rübe vom Feld zu holen.“

26. Februar 2024
Pflanzenschutzspritze

Neue Ideen für den Einsatz von Pflanzenschutz

L P D – So wenig wie möglich, so viel wie nötig: Nach diesem Grundsatz und den offiziellen Vorgaben bringen Landwirtinnen und Landwirte den Pflanzenschutz auf ihren Feldern aus. Wie dies künftig noch weiter optimiert werden kann, steht sowohl fachlich wie politisch dauerhaft auf der Agenda. Vor diesem Hintergrund hat sich der Pflanzenausschuss des Landvolks Niedersachsen jetzt mit der Frage befasst, welchen Beitrag die Praktiker leisten können, um Minderungsziele erreichen zu können. „Das stellt uns vor große Herausforderungen. Aber wir haben gute Ideen, wie das funktionieren kann“, sagte Ausschussvorsitzender Karl-Friedrich Meyer, der in dieser Funktion zum letzten Mal die Sitzung geleitet hat.

26. Februar 2024
Landvolk und TenneT

Landvolk-Kreisverbände unterzeichnen Zukunftsvereinbarung mit TenneT

L P D – Um eine Vielzahl kommender Erdkabel- und Freileitungsvorhaben in Niedersachsen umsetzen und mit Leben füllen zu können, haben (heute) die Vertreter der selbstständigen Landvolk-Kreisverbände und Zusammenschlüsse bei TenneT in Lehrte die „Zukunftsvereinbarung Netzausbau Niedersachsen“ unterzeichnet, die von beiden Seiten gemeinsam als Musterrahmenvereinbarung entwickelt wurde. Zuvor schon hatten der Landesbauernverband und TenneT als Übertragungsnetzbetreiber diese Zukunftsvereinbarung für Niedersachsen verhandelt und im Dezember 2023 mit Unterschriften besiegelt. „Die Dimensionen des Netzausbaus, insbesondere des Höchstspannungsleitungsbaus Onshore und Offshore, sind enorm“, sagte der Präsident des Landvolks Niedersachsen, Dr. Holger Hennies (heute) während der Veranstaltung und betonte die große Betroffenheit der niedersächsischen Landwirtschaft.

23. Februar 2024
Schäfer am Deich

„Goldener Tritt“ der Schafe ist gelebter Deichschutz

L P DDie Deiche an der Ems haben den winterlichen Wassermassen standgehalten. „Die Bewirtschaftungsweise mit den Schafen hat sich bezahlt gemacht“, lobt Schafhalter Franz-Thorsten Franz aus dem Rheiderland den „goldenen Tritt“ seiner Tiere, die damit die Grasnarbe stärken und die neun bis zwölf Meter hohen Bollwerke stabilisieren. Er bewirtschaftet 40 Hektar Deichfläche südlich vom Dollart mit seinen 300 Mutterschafen im Nebenerwerb. „Die Deiche sind nass, das ist aber kein Problem“, schätzt er die Lage vor Ort ein. Derzeit seien die Muttertiere aufgrund der Lammzeit von Dezember bis Anfang April im Stall.

22. Februar 2024
Kühe auf der Weide

Erst Nutztiere machen Landwirtschaft nachhaltig

L P D – Vegane Lebensmittel werden erst in Kombination mit tierischen Lebensmitteln umwelt- und klimafreundlich. So lautet eine der zentralen Thesen von Professor Wilhelm Windisch von der Technischen Universität München, wo er bis vor kurzem den Lehrstuhl für Tierernährung innehatte. Auf Einladung der Kreislandvolkverbände Wesermarsch und Friesland erläuterte er in Rodenkirchen (Landkreis Wesermarsch), warum dies so ist, und warum das Narrativ der „Kuh als Klimakiller“ in die Irre führt.

22. Februar 2024