Winterdienst: „Erst räumen, dann streuen“
L P D – Nachts Schneefall, früh morgens Räumdienst und tagsüber freie Straßen – so sieht der ideale Wintertag für Maximilian Grass aus. Der 26-jährige Lohnunternehmer aus Burgwedel in der Region Hannover ist seit Weihnachten mit fünf Mitarbeitern auf Treckern mit Räumschild und Salzstreuer im Dauereinsatz. Zusätzlich halten drei Mitarbeiter die Fußwege per Hand frei. „Es ist zwar mehr Schnee als in den Vorjahren, mit guter Vorbereitung lässt sich das aber bewältigen“, fasst er die Situation zusammen. Drei bis vier verschiedene Wetterberichte und der Blick in den hundertjährigen Kalender helfen ihm bei der Planung. „Mit den Jahren bekommt man ein Gefühl dafür, wie viel Salz eingesetzt werden muss“, lautet seine Erfahrung. Der wichtigste Grundsatz dabei: „Erst räumen, dann streuen.“ Alles andere sei Salzverschwendung.




