Landwirtschaft erwartet zugesagte Fördermittel und Genehmigungen statt Aktionismus
L P D – Auf einmal geht es ganz schnell, die niedersächsische Landesregierung drückt beim Verbot der Anbindehaltung aufs Tempo und hat den Ausstieg aus der Anbindehaltung beschlossen. Das Landvolk Niedersachsen trägt den Umbau grundsätzlich mit, doch Kritik am politischen Vorgehen bleibt bestehen, denn auch für niedersächsische Rinderhalter ist es ein sensibles Thema: „Entscheidend ist jetzt, dass der Wandel praktisch umsetzbar ist und mit zugesagten Fördermitteln, vereinfachten Baugenehmigungen sowie begleitender Beratung erfolgt“, sagt Landvolk-Vizepräsident Frank Kohlenberg. Er vermisst bisher eine konkrete Ansage zur verlässlichen Planung.




