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„Der Niedersächsische Weg ist ein Glück für uns“

L P D – Der Weg war lang, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen: „Der Niedersächsische Weg ist ein Glück für uns“, sagt Johannes-Heinrich Schrader aus Groß Flöthe. Aus dem einst viehstärksten Betrieb im Landkreis Wolfenbüttel ist über Generationen ein viehloser Hof geworden, dessen traditioneller Anbau von Zuckerrüben, Wintergetreide und Winterraps mittlerweile von Dinkel, Mais und der Vermehrung von heimischen Wildkräutern für Renaturierungszwecke ergänzt wird. Zudem ist der Landwirt eine Kooperation mit fünf weiteren Landwirten eingegangen, mit denen er als Mehrfamilienbetrieb über die Landwirtschaft hinaus auch in Solar- sowie Windkraftanlagen investiert.

11. Oktober 2021
Blühstreifen

Seminar in Loccum: Landwirtschaft für Biodiversität

L P D – „Ein Jahr Niedersächsischer Weg. Was wurde vorangebracht, wie geht es weiter?“ Unter dieser Fragestellung diskutiert Landvolkpräsident Dr. Holger Hennies zum Abschluss des Seminars „Landwirtschaft für Biodiversität“ Anfang November im Kloster Loccum mit Prof. Jens Dauber vom Thünen-Institut, mit Frank Doods, Staatssekretär im Niedersächsischen Umweltministerium, mit der Geschäftsführerin des BUND Niedersachsen, Susanne Gerstner, mit Carolin Grieshop, Geschäftsführerin des Kompetenznetzwerks Ökolandbau Niedersachsen und mit Prof. Ludwig Theuvsen, Staatssekretär im Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Insgesamt umfasst das Programm fast drei Tage und ist auch online buchbar.

11. Oktober 2021
Heuballen im Grünland

Zukünftige GAP: „Eine Bankrotterklärung der Politik“

L P D – Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zieht sich immer länger hin. „Die Verhandlungen zwischen Kommission, Rat und Parlament waren schon früher langwierig. durch die Beteiligung des Parlaments verzögert es sich jetzt aber enorm“, sagt Dr. Wilfried Steffens, Experte für Agrarpolitik beim Landvolk Niedersachsen. Im Podcast „Die Wegweiser“ mit dem landwirtschaftlichen Wochenblatt LAND & Forst erläutert er den Stand der Verhandlungen und was zukünftig auf die Landwirte zukommen wird.

7. Oktober 2021
Reife Ackerbohnen

Ackerbohnen und Co sind auf dem Vormarsch

L P D – Der Klima- und Umweltschutzgedanke sorgt bei den Leguminosen – wie Ackerbohnen, Erbsen, Kichererbsen, Linsen, Sojabohnen oder Lupinen – für Aufwind. Für eine positive Klimabilanz wird der regionale Anbau der Hülsenfrüchte immer wichtiger. Die reichhaltigen Eiweißpflanzen aus heimischem Anbau sind nicht nur gentechnikfreier Bestandteil für die menschliche Ernährung, sondern auch für Tierfutter, das überwiegend in der Rinderhaltung zum Einsatz kommt. Neue Sorten sowie der weiter steigende Eiweißbedarf für die Herstellung hochwertiger veganer und vegetarischer Lebensmittel sorgen dafür, dass immer mehr Landwirte sich für den Anbau der Schmetterlingsblütenartigen – und hier besonders für die Ackerbohne als Körnerleguminose – auch in Niedersachsen entscheiden, teilt der Landvolk-Pressedienst mit. 

7. Oktober 2021
Junge Landwirte und Landwirtinnen

ASG-Herbsttagung: Ethik in der Landwirtschaft

L P D – Traditionell findet in der für Landwirte arbeitsärmeren Zeit nach Ernte und Neuaussaat die Herbsttagung der Agrar Sozialen Gesellschaft (ASG) in Göttingen statt. Dieses Mal ist sie als Hybrid-Veranstaltung geplant, und es wird die Thematik „Ethik in der Landwirtschaft“ mit Insidern und Teilnehmern mit Blick von außen beleuchtet. Am 3. November startet die zweitägige Tagung um 13 Uhr, Einlass (auch online) ist bereits um 12 Uhr, mit der Begrüßung durch die Vorsitzende der ASG, Dr. Juliane Rumpf, teilt der Landvolk-Pressedienst mit. 

7. Oktober 2021
Dr. Holger Hennies mit Agrardiplomaten

Agrardiplomaten informieren sich über Landwirtschaft

L P DDie Tierhaltung ist das Rückgrat der deutschen Landwirtschaft – und ausgerechnet diese steht mit der Schweinehaltung derzeit vor einem herben Strukturbruch. „Niedersachsens Landwirtschaft generiert seine Wertschöpfung zu 75 Prozent aus der Tierhaltung“, sagte Landvolkpräsident Dr. Holger Hennies gegenüber einer Delegation von rund 25 Teilnehmern aus Diplomatenkreisen und DBV-Präsident Joachim Rukwied. Der Preisverfall auf dem Schweinemarkt stelle ganze Landstriche vor riesige Probleme. „Der ländliche Raum ist da stark, wo die Landwirtschaft stark ist“, machte er vor den internationalen Gästen aus verschiedensten Botschaften deutlich.

4. Oktober 2021
Schlachthof Holzminden

Crowdbutching: Das ganze Tier direkt vom Bauern

L P D – Mehr Wertschätzung für Lebensmittel und damit verbunden auch für die Bauern und Landwirte, die sie herstellen sowie gegenüber dem Tier. Das wollen Verbraucherinnen und Verbraucher und auch die Landwirte. „From nose to tail“ ist eine Möglichkeit, bedeutet „Von der Nase (vom Kopf) bis zum Schwanz“ und meint das Verarbeiten möglichst aller Teile von einem geschlachteten Tier. In Deutschland ist diese traditionelle Fertigkeit in den vergangenen Jahrzehnten nahezu verloren gegangen, doch Starköche, Kochshows, ein verstärkter Klima- und Tierschutzgedanke, das Internet und letztendlich auch die Corona-Pandemie sorgen für ein gesellschaftliches Umdenken: „Crowdbutching“ nennt sich die Lösung.

4. Oktober 2021
Landwirt im Winterraps und vor einem Schweinestall

Geschäftsmodelle in der Landwirtschaft neu gedacht

L P D – Das Verbraucherverhalten und die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft ändern sich. Wie kann sich die Landwirtschaft auf neue Herausforderungen einstellen? Das ist das Thema der Beraterhochschultagung, die im vergangenen Jahr aufgrund Corona abgesagt wurde und nun am 2. November nachgeholt wird. Bedeutend wird laut Landwirtschaftskammer Niedersachsen als Veranstalter auch die Kreativität in Puncto neuer Geschäftsmodelle sein, um neue Einkommensquellen zu erschließen. Welche Erkenntnisse haben Unternehmen gewonnen und wo gibt es Chancen? Hier soll die Tagung Beispiele aufzeigen und Trends, Ideen, Entwicklungen und Erfahrungen vermitteln, teilt der Landvolk-Pressedienst mit.

4. Oktober 2021
Heiner Beermann, Philip Freiherr von Oldershausen, Stephan Weil und Norbert Leben auf der Mitgliederversammlung am 30.09.2021 in Hannover Foto: Landvolk Niedersachsen

Ein „Leben“ für den Wald – Norbert Leben hört auf

L P D – Sein Leben und sein Einsatz gehörte dem Wald: Norbert Leben, 75 Jahre jung, trat bei der heutigen Mitgliederversammlung des Waldbesitzerverbandes Niedersachsen nicht mehr für das Amt des Präsidenten an. Mit der Fusion 2008 des Waldbesitzerverbandes Hannover, wo Leben seit 2000 Präsident war, mit dem Waldbesitzerverband Weser-Ems entstand der Waldbesitzerverband Niedersachsen. Norbert Leben wurde zum Präsidenten gewählt und setzte sich die vergangenen 13 Jahre für eine einheitliche Forstpolitik für Niedersachsens Privatwaldbesitzer ein.

30. September 2021
Landvolkpräsident Dr. Holger Hennies.

Erntedank bietet Zeit zum Durchatmen

L P DInnehalten, zur Ruhe kommen, durchatmen. Erntedank steht vor der Tür, und für die Bäuerinnen und Bauern in Niedersachsen ist und bleibt es selbstverständlich, nun einmal einen Gang zurück zu schalten und das (Ernte-) Jahr 2021 Revue passieren zu lassen. „Es war eine äußerst turbulente Zeit für unsere Landwirte“, bilanziert Landvolkpräsident Dr. Holger Hennies.  

30. September 2021

Die meisten Felder ergrünen bereits wieder

L P D – Wer in diesen Tagen übers Land fährt, dem fällt die bunte Vielfalt unserer herbstlichen Kulturlandschaft auf. Zum einen sind die Landwirte mit der Ernte von Zuckerrüben, Mais oder Kartoffeln beschäftigt, zum anderen wird zurzeit das Wintergetreide ausgesät. „Es gibt im Moment viel zu tun“, bestätigt Karl-Friedrich Meyer, Vorsitzender des Pflanzenbauausschusses im Landvolk Niedersachsen. Die Aussaat des Rapses und der Wintergerste sei zwar bereits abgeschlossen, die des Winterweizens laufe jedoch noch auf Hochtouren.

30. September 2021
Wolf

Landvolk unterstützt Wechsel der Rissbegutachtungen

L P D„Endlich kommt bei dem für Niedersachsens Weidetierhaltern so wichtigem Thema Wolf Bewegung in die Politik. Die anstehenden Wahlen machen es anscheinend möglich“, freut sich Landvolk-Vizepräsident Jörn Ehlers. Niedersachsen plant zum einen endlich den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen und zum anderen, die Rissbegutachtungen zukünftig von der Landwirtschaftskammer (LWK) anstatt den Wolfsberatern vornehmen zu lassen. „Das sind zwei wichtige Schritte für unsere Weidetierhalter“, erklärt Ehlers gegenüber dem Landvolk-Pressedienst.

27. September 2021

Seit 1998 gab es ein verbotenes Kartell beim Handel mit Pflanzenschutzmitteln (PSM) und es ist davon auszugehen, dass viele Mitglieder des Landvolkes geschädigt worden sind.

Wir können in Zusammenarbeit mit der auf das Kartellrecht spezialisierten Kanzlei „MJG Rechtsanwälte“ die Möglichkeit einer Schadensersatzklage ohne Kostenrisiko anbieten. Unter der über unten stehenden Link erreichbaren Website können Sie sich als Mitglied im Landvolk für die Klägergemeinschaft bis zum 15.06.2021 verbindlich registrieren. Ihre Daten werden an die Kanzlei „MJG Rechtsanwälte“ weitergeleitet. Zudem erklären Sie sich mit der Registrierung bereit, dass Ihre Daten an ihren Landvolkkreisverband weitergeleitet werden.

  • Dr. Holger Hennies mit Agrardiplomaten

    Agrardiplomaten informieren sich über Landwirtschaft

    L P DDie Tierhaltung ist das Rückgrat der deutschen Landwirtschaft – und ausgerechnet diese steht mit der Schweinehaltung derzeit vor einem herben Strukturbruch. „Niedersachsens Landwirtschaft generiert seine Wertschöpfung zu 75 Prozent aus der Tierhaltung“, sagte Landvolkpräsident Dr. Holger Hennies gegenüber einer Delegation von rund 25 Teilnehmern aus Diplomatenkreisen und DBV-Präsident Joachim Rukwied. Der Preisverfall auf dem Schweinemarkt stelle ganze Landstriche vor riesige Probleme. „Der ländliche Raum ist da stark, wo die Landwirtschaft stark ist“, machte er vor den internationalen Gästen aus verschiedensten Botschaften deutlich.

    4. Oktober 2021
  • Schlachthof Holzminden

    Crowdbutching: Das ganze Tier direkt vom Bauern

    L P D – Mehr Wertschätzung für Lebensmittel und damit verbunden auch für die Bauern und Landwirte, die sie herstellen sowie gegenüber dem Tier. Das wollen Verbraucherinnen und Verbraucher und auch die Landwirte. „From nose to tail“ ist eine Möglichkeit, bedeutet „Von der Nase (vom Kopf) bis zum Schwanz“ und meint das Verarbeiten möglichst aller Teile von einem geschlachteten Tier. In Deutschland ist diese traditionelle Fertigkeit in den vergangenen Jahrzehnten nahezu verloren gegangen, doch Starköche, Kochshows, ein verstärkter Klima- und Tierschutzgedanke, das Internet und letztendlich auch die Corona-Pandemie sorgen für ein gesellschaftliches Umdenken: „Crowdbutching“ nennt sich die Lösung.

    4. Oktober 2021
  • Landwirt im Winterraps und vor einem Schweinestall

    Geschäftsmodelle in der Landwirtschaft neu gedacht

    L P D – Das Verbraucherverhalten und die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft ändern sich. Wie kann sich die Landwirtschaft auf neue Herausforderungen einstellen? Das ist das Thema der Beraterhochschultagung, die im vergangenen Jahr aufgrund Corona abgesagt wurde und nun am 2. November nachgeholt wird. Bedeutend wird laut Landwirtschaftskammer Niedersachsen als Veranstalter auch die Kreativität in Puncto neuer Geschäftsmodelle sein, um neue Einkommensquellen zu erschließen. Welche Erkenntnisse haben Unternehmen gewonnen und wo gibt es Chancen? Hier soll die Tagung Beispiele aufzeigen und Trends, Ideen, Entwicklungen und Erfahrungen vermitteln, teilt der Landvolk-Pressedienst mit.

    4. Oktober 2021
  • Echt Grün Buswerbung

    SATT: Klimawandel. Landwirtschaft. Verantwortung.

    L P D – Der Einkauf regionaler Lebensmittel ist einer der größten Hebel, den der Verbraucher für den Klima-, Umwelt- und Artenschutz in der Hand hat, wenn er seine Einkäufe erledigt. Darauf weist die Initiative der 15 Landvolk-Kreisverbände hin, die sich unter dem Namen „Echt grün – Eure Landwirte“ zusammengeschlossen haben. Rund 45.000 Landwirte finanzieren die Projekte über eine Umlage. „Der Klimawandel ist eine Herausforderung, die wir annehmen müssen“, sagt Projektleiter Andre Brunemund. Er wundert sich, dass die Landwirtschaft im Bundestagswahlkampf kaum eine Rolle gespielt hat und ist auf die nun anstehenden Koalitionsverhandlungen gespannt. Auch wenn mittlerweile weniger als zwei Prozent der Arbeitnehmer in der Landwirtschaft arbeiten, betrifft die Versorgung mit Lebensmitteln doch die gesamte Bevölkerung.

    27. September 2021
  • FABiAN

    „FABiAN“ wächst und gedeiht auch in Goslar

    L P D – Mehr Lebensraum und Nahrungsangebote für Feldvögel, Hasen und Insekten: Mit Blühstreifen, ausgesparten Flächen im Getreidefeld als Lande- und Brutplätze für die Feldlerche oder ungemähten Altgrasstreifen fördert die Stiftung Kulturlandpflege gemeinsam mit Landwirten die Artenvielfalt. Neben den Landkreisen Vechta und Cuxhaven ist auch die Region Goslar für das Projekt „FABiAN“ (Förderung der Artenvielfalt und der Biotopvernetzung in der Agrarlandschaft Niedersachsens) ausgewählt worden. „Die Verbesserung der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft ist eine aktuell drängende Aufgabe und erfordert schnelles Handeln“, begründet Karten Behr, Geschäftsführer der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung (NBU), die das Projekt mit 479.000 Euro fördert, anlässlich eines Vor-Ort-Termins des Projekts in Weddingen bei Goslar.

    27. September 2021
  • Kartoffelernte

    Kartoffeln sind „in“ – Ernte läuft auf Hochtouren

    L P D – „Die Kartoffelernte ist im vollen Gange. Die Bedingungen sind durchwachsen bis gut, je nach Region und Wetterbedingungen“, erklärt Thorsten Riggert und hofft für die Kartoffelbauern in Niedersachsen auf eine gute Ernte. Im September beginnt nicht nur die Ernte der Erdäpfel, die je nach Sorte bis Mitte Oktober gehen kann, sondern es ist auch der Monat, in dem vor der Corona-Zeitrechnung in zahlreichen Orten die beliebten Kartoffelfeste stattfanden. „Wir hoffen, dass mit der Rückkehr der Volksfeste und weiteren Öffnung der Gastronomie die Leute vermehrt unsere leckere Kartoffel in allen Variationen essen werden und somit der Verbrauch wieder ansteigt“, erklärt der Landwirt aus der Heideregion gegenüber dem Landvolk-Pressedienst.

    23. September 2021
  • Schweinehalter auf dem Weg in einen Schweinestall

    „Wir jammern nicht, dazu haben wir keine Kraft mehr“

    L P D„Wir jammern nicht, dazu haben wir keine Kraft mehr“ – diese Aussage hört man derzeit oft auf niedersächsischen Höfen. Besonders die Schweinehalter kämpfen um ihre Existenz. Es fällt ihnen schwer, den Lebensmut zu bewahren. Auffällig ist dies vor allem bei den Sauenhaltern, die seit Jahren mit wirtschaftlichen Problemen kämpfen und mit den derzeitigen Ferkelpreisen nur schwer weitermachen können. Für diejenigen, die sich in einem akuten Erschöpfungszustand befinden, kann der Anruf beim landwirtschaftlichen Sorgentelefon ein erster Schritt sein, sich etwas Luft zu verschaffen, schreibt der Landvolk-Pressedienst.

    23. September 2021
  • Henrike Lochte

    QR-Codes für mehr Informationen am Feldrand

    L P D – QR-Codes kennen alle spätestens seit der Corona-Pandemie. Kein Restaurant und kaum eine Veranstaltung lässt sich noch betreten ohne das mobile Einchecken mittels der schwarz-weiß gemusterten Quadrate. Diese Bildchen übertragen dann Speisekarten, Daten für Impfausweise und Informationen aller Art aufs Smartphone. Diese moderne und alltagstaugliche Technologie haben sich rund 60 Schülerinnen und Schüler des Thaer-Seminars jetzt zunutze gemacht und das innovative Projekt „QR Landwirt“ ins Leben gerufen.

    23. September 2021
Landvolk Niedersachsen - Landesbauernverband e.V. - Jahresbericht 2020